2008 / 2. Tag


Vorweg: Alles gesund und munter!
06.10 Uhr fütterten Peter und Fritz die Ponies. Um 07.30 Uhr fand dann das Morgenessen im Flüelerhof statt. Die ganze Crew war gespannt, wie der Tagesbefehl der Wirtin lauten wird.
Lange musste nicht gewartet werden. Heute wird „Ausnahmsweise“ das Lichterlöschen erst um 23.30 Uhr durchgeführt. Da fühlen wir uns als Hotelgäste sehr geehrt für die aufgeschobene Zeit. 
Auf 08.30 Uhr traf sich Christian mit den Kindern beim Busbahnhof. Christoph kam mit einer freudigen Ueberraschung dazu. Auf dem Weg zum Busbahnhof passte ihn die Wirtin vom Hotel Hirschen ab. Teilte ihm mit, das Hotelgäste ihre 150 Schoggigipfel vergessen hatten und bereits unterwegs nach Italien waren. Der Carchauffeure hatte sich entschieden, dass er nicht mehr umkehren würde. Somit erhielten wir die Gipfel. Vielen Dank dafür!
Mario, Peter, Fritz und Thomas bereiteten die Ponies vor, bevor Christian und Christoph mit den Kindern eintrafen. Urs mistete den Stall und streute ein. 
Das Programm verlief wie am Vortag ohne Probleme auch der WC-Halt vom Amor musste natürlich wieder eingehalten werden. Um 12 Uhr waren wir wieder mal am Mittagessen. Miro der zukünftige Schwiegersohn von Peter kam auch zu Mittagessen da er in der Gegend zu tun hatte. Bereits um 13.30 sollte es weiter gehen. Weiter? White Chocolate hatte allerdings etwas anders vor. 13.20 erhielt Mario vom Urs den Anruf, dass sein weisses Pferd ausserhalb des Stalles sei. Die „Freiheit“ dauerte nur 10 Minuten. Christian und Christoph begaben sich zum Kinder holen…..Holen? Zehn von zwölf sind da. Aber wo sind denn die restlichen zwei Kinder? Christian rief dann bei den fehlenden Kinder Zuhause an. Es stellte sich heraus, dass diese auf der anderen Bahnhofseite warteten. Christoph lief ihnen entgegen und somit waren wir dann komplett. Weiter verlief alles wie immer. Bis zum See, wo der Reiterwechsel statt fand. Peter führte Wendy und Stritzi. Allerdings dachte Wendy nicht daran einfach brav stehen zu bleiben. Peter fand dies nicht allzu witzig. Als sie sich geeinigt hatten, konnte es weiter gehen. Aber jetzt… Thomas kam ins staunen. Jeromino fand den Sand so schön, dass er dachte, hier wäre es doch toll, einfach sich mal hinzulegen. Ob jetzt jemand auf ihm sitze oder nicht, das ist doch auch egal. Doch leider war Thomas anderer Meinung und so stand Jeromino schnell wieder auf seinen Beinen. Die Reiterin nahm es gelassen und konnte sich gut halten. Rundherum schallendes Gelächter. 
Der Rest vom Weg verlief wieder ohne Probleme.
Der Besenwagen:
Die Quizfrage: Wie macht man den Menschen eine Freude? Ganz einfach: Man nehme einen Besen und einen Mischtiboy. Schlendert durch die Gegend, am besten vor Hotels und Restaurant vorbei und schon lächeln alle Menschen. 
Christian war heute an dem wunderschönen und heissen Tag der „Besenwagen“. Es waren sehr viele Leute unterwegs. Dementsprechend kamen von allen erdenklichen Seiten her, Kommentare und auch Komplimente. Doch mindestens ein Spruch bei jeder vorbeigehenden Person war ihm sicher. Humor ist Trumpf. 
Nachdem die Kinder wieder abgeholt wurden, wurden die Ponies wieder zu Bett gebracht und die Crew wartete vor dem Flüelerhof bis unsere nette Bedienung Anne erschien. Sie hatte sich sehr beeilt und war doch schon 4 Minuten vor fünf bei der PHR-Crew. Somit konnte der Durst endlich gelöscht werden. Duschen und für den Ausflug bereit machen. Peter, Fritz, Christoph, Urs und Christian fuhren nach Attighausen zum Noldi. Auf dem Weg machten wir bei einem Laden noch halt und kauften das Urner Wochenblatt. Auf der Titelseite ist ein grosses Foto vom Ponyreiten! Super! Noldi war von unserem Besuch freudig überrascht. Noldi hatten wir vor vier Jahren kennengelernt. Er besitzt ein Reitbetrieb mit einer tollen Reithalle und Reitanlage. Kaffee und interessante Gespräche waren auf sicher, wie auch ein toller Rundgang. Mario und Thomas schlenderten durch Flüelen. Doch langsam meldete sich bei allen der Hunger und somit traf man sich wieder im Flüelerhof. Da warteten schon die Steaks sehnsüchtig auf die Crew. Es mundete sehr und es konnte doch dem Koch ein Kompliment ausgesprochen werden! Nach dem guten Essen gesellte sich die blonde Anne zur Crew und fühlte sich in der PHR-Crew pudelwohl.
 


Morgen :






















































Mittag :