Tierische Geschichten

Hrafnfaxi stellt sich vor

Guten Tag, ich bin das neue Hippopferd vom Pony-Hof Reinach.
Mein Name ist Hrafnfaxi, ich bin ein Isländerwallach und schwarz.
Eigentlich bin ich ein umgängliches liebes Pferd, aber auf diesem Hof
hat es Stuten, schrecklich.
Also, ich kam am Sonntag hier an, man hat mich neben eine Stute gestellt.
Ich sah sie an...............sie, sie Quiekte.
Dann fing das blöde Vieh auch noch an zu keilen und zu beissen.
Das wurde mir dann zuviel und ich gab zurück.
Wer bekam wohl Schimpfis He.......................ich.......immer ich.
Das ist unfair.
Eigentlich soll ich das 40 Jährige Hippopferd entlasten.
Mit den Behinderten laufen ist für mich kein Problem, solange sie ruhig
sitzen.
Wenn sie anfangen herum zu hampeln, dann habe ich ein bisschen Mühe.
Ich weiss nicht, muss ich jetzt stehen bleiben, weil sie vielleicht herunter
fallen, oder einfach weiter gehen.
An unruhige Kinder muss ich mich erst gewöhnen.
Aber sonst finde ich es toll.
Ein ganz gemütlicher Spaziergang, so richtig zum einschlafen.
Alle auf dem PHR sagen, ich sei ein faules Pferd.
Warum soll ich mich auch schneller bewegen, das macht nur noch mehr
müde.
Grüsschen vom eurem Hippopferd
Hrafnfaxi


Der Anrufbeantworter

Guten Tag,
hier ist Herkules, der junge grosse Hund vom PHR.
Herrchen wollte in einem Restaurant einen Tisch bestellen.
Er rief dort an und sagte: „ Guten Tag, hier ist Pony-Hof Reinach,
ich möchte einen Tisch bestellen, für am bla, bla ,bla.“
Er leierte sein Sprüchlein herunter, plötzlich war er ruhig und horchte.
Dann: „ Hallo, hallo sind sie noch da? „
„Jets isch er usekeit.“
Also das ganze nochmals von vorn.
„ Guten Tag, hier ist Pony-Hof Reinach,
ich möchte einen Tisch bestellen, für am bla, bla ,bla.
Hallo.............. hallo, scho wider usekeit.“
Dann halt noch einmal: „ Guten Tag do isch!!!!!!!!!!!!!!!! ??????????
Plötzlich sagte er: „ He nei i glaub das nit, jets telefoniert dä scho zum
dritte mool und merkt erscht jets dass är mit em Aruefbeantworter
schwätzt.“
Schallendes Gelächter war die Antwort.
Er musste sich dieses noch einige Male anhören.
Es spricht auch nicht jeder mit einem Anrufbeantworter.
Gruss und Kuss von
Herkules


Himmelnochmal, ich krieg den Rückwärtsgang nicht rein

Hallo Leute
hier ist Benni der schöne braune Hund vom PHR.
Frauchen und Herrchen wollten einen Traktor verstellen.
„Wir nehmen die Stange und hängen sie Nase an Nase aneinander.“
sagte Herrchen.
Gesagt getan, Frauchen fuhr rückwärts und zog den Traktor mit Herrchen
auf die Strasse.
Dann gings los.
Frauchen riegelte am Ganghebel herum und fuhr immer Rückwärts.
Ihr Gesicht wurde immer länger und war ein einziges Fragezeichen.
Sie riss immer noch am Ganghebel herum und dieser blöde Kerl fuhr
einfach rückwärts.
Nach etwa 5 Minuten kam Herrchen, schmunzelnd von seinem Traktor
herunter und ging zu Frauchen.
Er öffnete die Tür und Frauchen sagte: „ Himmelnochmal, ich krieg den
Rückwärtsgang nicht rein.“
Herrchen sah sie einen Moment verdutzt an, dann fing er an Grinsen.
Er sagte: „ Du musst den 1. Vorwärtsgang rein tun und mich rückwärts
stossen.“
Frauchen machte ein saudummes Gesicht und sah ihn nur blöde an.
Und dann, ja dann fiel der Groschen. Sie fing an zu lachen.
Unter brüsten und kichern sagte sie: „ Sowas saublödes kann auch nur mir
passieren.“
Die beiden lachten noch den ganzen Tag darüber.
So etwas kann geschehen wen das Gehirn nicht richtig schaltet.
Bis zum nächstenmal Euer schöner Benni


Spezialmenüs für SymboHey Fan’s

Hier ist Teddy, ihr wisst doch der kleine alte Hund vom PHR, der nicht mehr
auf den Hof darf.
Symbo unser 40 jähriges Islandpferd, wird sehr eigen und verfressen.
Der, der frisst nicht alles, was ihm nicht passt, lässt er einfach stehen.
Weil dieser Kerl doch fressen muss, macht Frauchen ihm spezial Menüs
und das zweimal am Tag.
Er macht überhaupt was er will und alle tanzen nach seiner Pfeife.
Das alles nur weil er Alt ist. Frauchen sagt, es ist das Vorrecht des Alters
sich verwöhnen zu lassen und auch ein bisschen die Umwelt zu schikanieren.
Was ist mit mir?
Für mich würde niemand soviel Aufwand betreiben.
Ich finde das überhaupt nicht Recht.
Ich bin ein armer verschupfter Hund. Amen.
Es Grüsst Euch Euer Teddy


Stritzi auf den Brettern die die Welt bedeuten

Hallo ich bin Stritzi, das kleine weise Shetlandpony.
Eigentlich sollte Jimmy gehen, das ist mein Kumpel, der zweite Schetti,
er ist ein bisschen kleiner als ich.
Also der sollte ins Stadttheater, aber der kann doch die Klappe nicht halten
wenn er allein ist.
Der kann so laut und durchdringend Heulen (Wiehern) das es einem durch
Mark und Bein geht.
Deswegen durfte ich dahin gehen. Es war spannend.
Um 18.°° Uhr mussten wir dort sein, zum Probelauf.
War nichts besonderes.
Aber für dieses Theater wurden mir noch extra Schuhe angefertigt.
Ist toll, ich kam mir vor wie eine Balletteuse.
Um 21.°° Uhr wurde ich wieder verladen.
Ich dachte nur, was soll den das, um diese Zeit, normalerweise schlafen wir
dann.
Wir fuhren...................... wir hielten.
Ich wurde ausgeladen.
Da waren waren wir doch schon mal heute.
Wir warteten und warteten und warteten und warteten immer noch.
Dann war es soweit, wir fuhren mit dem Lift in den Keller.
Hui, das war ein komisches Gefühl.
Und wieder warten, naja was Solls, „ Warten auf Godo“ so hieß das Stück.
Wir warteten eben auch.
Endlich mein Auftritt, mit einem Satz war ich auf der Bühne.
Dann machte ich eine Vollbremsung....................................
Der Schauspieler der mich hielt, fiel beinah zu Boden.
Huch.............. was ist den das?
Ich war entsetzt, da lag was am Boden, was mich normalerweise krault und
tätschelt.
Überall lagen Hände, Arme, Beine und Innereien herum.
Trotz meinem dicken Fell, ich hatte Gänsehaut.
Meine Neugier war grösser als die Angst.
Ich musste das genauer wissen.
Der Mensch da, der mich an der Leine hatte, störte mich wenig.
Ich wusste es wissen.
Ich zog den über die Bühne zu einer Hand??????? er lies mich los.
Toll nun hatte ich freie Bahn.
Ich schnüffelte????? ich schnaubte???????? es roch so ganz anders.
Was ist das???????
Meine Nase tauchte ich tief in dieses rote Zeug.
Es roch so gar nicht nach Mensch.
Das Publikum lachte und ich schnüffelte auf der Bühne herum.
Als es dann langweilig wurde, packte mich einer und wir gingen zum
Ausgang.
Wir gingen zum Lift, als wir wieder oben waren, fragte ein Begleiter:
„ Warum blutet Stritzi an der Nase?“
Etsch, Bätsch, Theaterblut , Theaterblut...........................
Das alles wurde mir noch 5 mal zuteil.
aber schocken konnten sie mich nicht mehr.
Dafür habe ich mich des Schauspielers angenommen.
Für diesen Schrecken beim ersten mal, habe ich mich ein bisschen gerächt.
Ich habe einfach nie das getan was er wollte.
Aber am liebsten habe ich ihn über die Bühne gezogen.
Der hatte einfach kein Brot.
Schwächling.
Es grüsst euch euer Stritzi


Amor ist es soooooo langweilig

Hallo Leute
hier ist Benni der schöne braune Hund vom PHR.
Bei uns hat die Weide keinen Zaun.
Unsere Pferde bleiben trotzdem da.
Zwischendurch gehen sie an den Bach, zum trinken und kommen wieder.
Nur Amor, er ist ein Schlitzohr, er spielt so gerne, am liebsten fangen oder
verstecken.
Letzten Sommer waren alle auf der Weide, auch Amor.
Dem wurde es bald zu langweilig, er wollte spielen.
Er spazierte einfach weg, auf die Strasse Richtung Predigerhof.
In diesen Augenblick kam Frauchen. Amor kannte doch ihr Auto.
Also machte er verstecken. Es gab da eine kleine Einbuchtung und Amor
quetschte sich da rein.
Aber gwunderig wie er war, musste er doch schauen was Frauchen jetzt
macht.
Also er streckte seinen Riesen Kopf hervor um zu sehen.
Frauchen sah ihn und hielt mitten auf der Strasse an.
Sie stellte den Warnblinker an und stieg aus.
Dann rief sie: „Hei, Amor was machst du? “
Amor dachte, au Mist sie hat mich gesehen, dann antwortete er:
„Wieher, Wieher ich spiele verstecken.“
Er kam hervor und Galoppierte auf den Pony-Hof, wo ihn die Mädchen in
Empfang nahmen.
Er wurde angebunden und sie erklärten ihm, dass sie keine Zeit hätten mit
ihm zu spielen.
Da stand er nun und es war ihm doch soooooo langweilig.
Dabei wollte er doch nur spielen.
Bis zum nächstenmal Euer schöner Benni


Zwei Kandidaten für Wolke 7

Hallo Engels hier ist Jonny von Wolke 7.
Heute kamen zwei Kaninchen hier an.
Einer war braun mit langen Ohren, er hatte den Kopf ganz verdreht.
Er erzählte uns, dass es ein Virus sei und dass man dagegen nichts machen
kann. Also Kandidat für Wolke 7.
Der zweite war ganz weiss, ein Angorakaninchen, der schleppte sein
Hinterteil nach.
Er sagte, er habe Lähmungserscheinungen, es wäre nicht das erste Mal.
Aber weil der Pony-Hof wieder einmal von unqualifizierten Leuten,
öffentlich angegriffen wurde, habe man sich schweren Herzens dazu
entschlossen, ihn auf Wolke 7 zu schicken.
Neugierig wie ich war wollte ich das genauer wissen, ich ging runter.
Ein echter Schocker war, es hat sich immer noch nichts geändert.
Meine Leute kämpfen immer noch um diesen Hof zu erhalten.
Sie hätten es auch lieber anders, aber da die Behörden den Sinn und Zweck
dieses Betriebes nicht einsehen, wird es noch etwas dauern bis sich da
etwas ändert. Es liegt nicht an meinen Leuten.
Aber urteilen ohne Information ist immer einfacher.
Ach ja, dann gibt es Leute, für die ist ein Grasland ohne Zaun keine Weide.
Unsere Pferde weiden auch ohne Zaun und sie laufen erst noch nicht weg.
Vom schnellen Geld kann auch keine Rede sein, denn dann müsste
Herrchen nicht arbeiten.
Oder, Hand aufs Herz, wer von euch Menschen würde Zeit und Geld
investieren für andere und das seit über 30 Jahren.
Immer in der Hoffnung den Kindern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung
zu bieten, so dass sie nicht auf der Strasse landen oder noch schlimmer
Drogenabhängig werden.
Meine Leute wissen, wie es da zu und her geht.
Es würde gewissen Leuten auch nicht schaden, mal in die Gosse runter zu
steigen und sich diese Szene ansehen.
Dann würde man es vielleicht nicht mehr so bagatellisieren.
Tschau, Tschau euer Jonny von Wolke 7


Lumpi mit Larve

Hallo Leute
hier ist Benni der schöne braune Hund vom PHR.
Wir hatten am Sonntag den Orientierungsritt, bei wunderschönem Wetter.
War alles toll und wie immer hatten wir auf dem Reitplatz den letzten
Posten. Es war ein Spiel, die Pferde mussten über kleine Hindernisse
hüpfen, der Reiter musste bei jedem Durchgang an einem Tisch etwas
anziehen.
Zuerst einen Militärmantel, beim zweiten Durchgang ein Halstuch, dann
einen Hut und zuletzt Handschuhe.
Alle waren durch und als zweitletzter kam Lumpi mit seiner Partnerin.
Das ist so, wen er an irgendeinem Spiel mitmacht, versucht irgendjemand
der Postenleute, ihn zu linken, indem sie ihm irgend eine Zusatz Aufgabe
geben.
Diesmal war es Ruedi der die glorreiche Idee hatte, das Lumpi bei dem
letzten Durchgang statt des Hutes die Larve anziehen musste.
Es sah zum Schreien aus.
Aber sie haben sich gut aus der Affäre gezogen, Lumpi und Nobody.
Es ist gar nicht so einfach, blind über Hindernisse springen.
Denn mit der Maske und der Hüpferei des Pferdes sah der Reiter absolut
nichts.
Es war trotzdem absolute spitze, hat zum jaulen ausgesehen.
Bis zum nächsten Mal Euer schöner Benni


Herrlich, ein grüner Grasbüschel

Ich Amor das dicke Kleinpferd vom PHR.
Es war ein wunderschöner Sonntag, so schön, dass mir wieder allerhand
Blödsinn einfiel.
Die haben immer noch nicht begriffen, dass ich diverse hacken aufmachen
kann.
Tja, dann gab es zwei Stunden Fangis und Versteckis meine
Lieblingsspiele.
Das war so toll, dass ich das am Abend nochmals ausprobierte.
Also, die Frauen wollten wiedermal ausreiten.
Der Chef machte die Einteilung: Heidi auf Happy, Bea auf Tigur, Marie
auf Athene, die Chefin auf Cyndi und Susi auf mir.
Ach ja Bea, ich habe mich amüsiert, sie ist Grosspferdereiterin und weil
Tigur ein Kleinpferd ist, traute sie sich nicht richtig hinzusetzen.
Sie hat immer entlastet, sah zum Schiessen aus.
Ich dachte nur, na warte euch zeige ich es noch.
Sie dachten wohl, weil sie ein bisschen schwerer ist, käme mir keinen Mist
mehr in den Sinn.
Aber weit gefehlt.
Wir ritten los. Ich war auch ganz brav. Cyndi war neben mir und die
Chefin sagte Susi dass sie mich gut halten muss.
Zügel kurz, immer Führung. Ich habe mir das 20 Minuten angehört und
die da oben hat sich wirklich Mühe gegeben.
Mir wurde das zu Blöd und langweilig es muss ein bisschen ägschen her.
Da, da links ein herrlich grüner Grasbüschel, den musste ich haben.
Die Chefin passte einen Moment nicht auf und ich war auch nicht an der
Leine.
Los zum Gras, ganz langsam hab ich den Kopf nach unten.
Die da oben lässt nicht los, ich ziehe weiter, ganz langsam und ziehe diese
Frau über meinen Hals nach unten.
Dann fällt sie, wie ein Brett und dann war ich endlich frei.
Judihui mein Lieblingsspiel, fangis.
Eine Stunde hab ich die hin und her gejagt. Ich lies mich einfach nicht
erwischen.
Ich kenne meine Chefin, ich bin immer so an ihr vorbei, dass sie mich nicht
erwischen konnte.
Schließlich muss ich meine Nase schützen.
Und Bea, die kannte mich nicht sie traute sich auch nicht mich anzusehen,
wahrscheinlich hatte sie Angst ich könnte Gedanken lesen.
Da waren noch zwei Fußgänger die brauchten den ganzen Weg.
Wie gut sind die, können die mich halten, haben die eine Ahnung von
Pferden? Also kehrt und wieder rauf.
Dann kamen noch Stormy und Daisy May.
Daisy war kein Hindernis, die ist zu langsam und Stormy wurde von der
Chefin aufgehalten. Schade das hätte Jägerlis gegeben.
Dann wurde es langweilig und ich lies mich einfangen von Marie.
Dann kam auch schon der Chef.
Ich durfte dann auch beide nach Hause tragen.
War lustig und ich hab’s genossen.
Vielleicht begreift ihr endlich, wenn’s um mein Lieblingspiel kenne ich
nichts.
Ich benutze jede Gelegenheit.
Es war ein toller, gelungener herrlicher Ausflug.
Das werden wir sicher wieder einmal wiederholen.
Das war’s euer Amor


Man sollte nie eine Mami mit Kind ärgern

Hurra Leute ich bin da, ein frecher Bub wir alle sagen.
Mein Name ist Shir Khan und meine Mutter ist Shaila.
Am Dienstag 15.5.01 kam ich auf die Welt.
Als die Chefin kam, war ich schon auf den Beinen, aber noch klatschnass.
Eigentlich ganz toll die Aufmerksamkeit die ich bekomme und wenn es
zuviel wird, greift meine Mami ein.
Mit angelegten Ohren und weit aufgerissenem Maul, jagt sie alle zum
(Teufel).
Letzthin waren wir auf dem Hof. Als wir abends nach Hause gingen, war
so eine dumme Thöle (Hund) dabei.
Der wusste nichts gescheiteres, als zu kläffen und mich zu jagen.
Meine Mami fand das gar nicht toll und hat ausgeschlagen.
Sie hat aber gut getroffen.
Tja, dann lag da ein winselndes Häufchen Elend am Boden mit einem
gebrochenen Bein.
Die Moral der Geschichte ist, man sollte nie eine Mami mit Kind ärgern.
Zum anderen, ich bin ein gewitztes schlaues Kerlchen.
Bei uns zu Hause an der Stalltür ist ein Riegel, kein Problem für mich.
Ich hab den aufgemacht und dann sind wir spazieren gegangen.
Leider war der Ausflug viel zu kurz, wir wurden bald wieder eingefangen.
Jetzt machen sie alles so zu, dass ich keine Möglichkeit mehr habe, die Tür
zu öffnen...................schade.
Schönen Tag noch euer Shir Khan


Rehli ist es ziegenwohl auf Wolke 7

Hallo Engels hier ist Jonny von Wolke 7.
Heute hab ich wieder mal auf den PHR runter gekuckt und da sah ich eine
hechelnde Ziege.
Es war auch sehr heiss.
Am anderen Tag hechelte sie immer noch, obwohl es nicht mehr so
drückend war.
Irgendetwas stimmt da nicht, meinten die Chefs.
Sie packten die Ziege ins Auto und fuhren zum Tierarzt.
Als sie da ankamen, konnte der nur noch ihren Tod feststellen.
Er konnte auch nicht sagen, woran sie gestorben ist.
Denn das hätte eine Untersuchung erfordert.
Jetzt ist Rehli hier auf Wolke 7 und fühlt sich Ziegenwohl.
Tschau, Tschau euer Jonny von Wolke 7


Aller guten (schlechten) Dinge sind drei

Hallo Leute
hier ist Benni der schöne braune Hund vom PHR.
Mittwoch: Hippo ist angesagt und Symbo ist wieder im Einsatz.
Gerade als wir gehen wollten kam die Kanalreinigung.
Das ist dieser Megagrosse Lastwagen der die Menschen Toilette auspumpt.
Probleme haben die, ich geh zu einem Baum oder Mauer, oder was auch immer
und mache mein Geschäft da.
Wir mussten warten bis der da rein gekurvt war.
Symbo wurde das zu langweilig, (mir fiel auf, er machte so ein scheinheiliges
Gesicht) er biss Frauchen einfach in den Finger.
Die brüllte:“ Au, hesch en Ecke ab, du bisch jo nit ganz dicht.“
Wir schauten alle wieder ganz interessiert dem Lastwagen zu.
Symbo, ihm war immer noch langweilig und fing an, an Frauchens Arm zu
knabbern.
Nur , diesmal war sie schneller und zog den Arm weg.
Ihr Kommentar:“ Du spinsch.“
Doch aller guten (schlechten) Dinge sind drei.
Symbo fand es immer noch zum Gähnen wie der da rumkurvte.
Er schielte auf den Boden und trat Frauchen auf den grossen Zeh.
Jetzt war aber der Zapfen ab, sie schimpfte:“ Du hesch nit nur e Vogel du hesch
e ganzi Wand duss.“
Symbo war das Piepegal, es war ein tolles Vergnügen für ihn, man sah es an
seinem verschmitzten Gesicht.
Als Frauchen die Geschichte am Abend erzählte, brüllte alles vor lauter Freude.
Naja, Schadenfreude ist die schönste und reinste Freude.
Bis zum nächstenmal Euer schöner Benni


Cyndi im Spital

Mein Name ist Cyndi, ich will auch mal schreiben von meinem Spitalaufenthalt.
Ich habe abgenommen, jetzt bin ich rank und Schlank.
Warum?
Das fressen schmeckt mir nicht, ich will nach Hause.
Es ist stinklangweilig im Spital zum Glück kamen manchmal die Mädchen vom
PHR. Ich bin das meist Besuchte Pferd hier,
Warum ich hier bin, will ich euch gern erzählen.
Wir waren auf der Weide und grasten, es war alles friedlich.
Athene hatte plötzlich einen Vogel und griff mich an.
Dann schlug sie.
Dieses absolut blöde Vieh hat mir das Gleichbein zertrümmert.
Das musste der Tierarzt herausoperieren.
Deswegen war ich im Spital.
Das geschah alles vor dem Pony-Hof Fest.
Mich ärgerte es, dass ich nicht mitmachen konnte.
Wir haben uns alle so darauf gefreut.
Alle die auf dem Pony-Hof geholfen haben, haben für mich gesammelt.
Die Einnahmen der Tombola sind ausschließlich für mich, die Operation
bestimmt.
Toll He.
Ich werde schon bald wieder voll im Einsatz sein.
Im Moment werde ich noch geschont, passt mir gar nicht.
Aber wenn ich übermütig werde meldet sich mein Bein und ich muss hinken wie
ein Weltmeister.
Selber Schuld man muss ja auch nicht alles übertreiben.
Grüsschen eure Cyndi


REITERSHOW 2001Thema: MAGIC

Endlich war es soweit, am Samstag den 23.6.01 ging es los.
Schon um 8.°° Uhr waren wir voll in Fahrt.
Die Pferde mussten auf Hochglanz gebracht werden, auch im Festzelt war jede
menge zu tun.
Um ca 14°° Uhr ging es dann richtig los.
Das Wetter spielte toll mit, was uns sehr erfreute.
Die ganze Darbietung verlief eigentlich gut, trotz der nervösen Leiter-Innen.
Es gab auch gewisse Ponys die ihre eigene Show abgezogen haben.
Dies fand das Publikum sehr lustig.
In der Pause gab es einen Auftritt von der Pony-Hof Tanzgruppe und eine
Miss Pony-Hof Wahl. (War übrigens sehr lustig.)
Man konnte auch Fädeliziehen, Büchsenwerfen, Dartschiessen und gratis
Ponyreiten.
Eine Tombola gab es auch und ein Flohmärt.
Für den brummenden Magen gab es natürlich auch etwas vom Grill und Kuchen
u.s.w. zu trinken gab es auch jede Menge.
Diese Spiele sammelten für das Pony Cyndi, die leider das Griffelbein gebrochen
hatte und so eine teure Operation durchgeführt werden musste.
Das Abendprogramm am Samstag erzählte eine Geschichte über Gut und Böse.
Am Anfang gab es wieder einen Tanzauftritt und darauf folgte die Einleitung.
Es gab eine Darbietung, wo der Teufel (Jessica B.) mit seinem Pferd (Stormy)
durchs Feuer gesprungen war.
Am Sonntag waren noch mehr Leute da, als am Samstag.
Das erfreute uns natürlich wieder sehr und zu allem Glück war das Wetter auch
wieder wunderbar.
Auch unsere Darbietungen waren auch ein bisschen besser als am Samstag,
weil wir nicht mehr so nervös waren.
Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr und hoffen, dass das Wetter wieder
schön wird.
Céline Nobs

P.S. Wir (das Leiterteam) bedanken uns ganz herzlich für die tolle Mithilfe und
Organisation der Erwachsenen vom PHR.
Anmerkung der Redaktion: Bei der Tanzvorführung hat das UV Licht nicht
funktioniert, weil unser Generator überfordert war.
Schade war so eine tolle Tanzshow. A.B.


Gönnerclub-Ausflug

Hallo Leute
hier ist Benni der schöne braune Hund vom PHR.
Der Gönnerclub machte am 14. Oktober den jährlichen Ausflug.
Sie konnten nicht pünktlich abfahren, weil Aruna beim Milchhüsli in Therwil
wartete, statt in Reinach.
So ein Pech, das jedes Dorf sein eigenes Milchhüsli hat. He.
In Egerkingen kam noch eine Familie dazu.
Der Chauffeur wollte den Teilnehmern, den Kreisel dieser Ortschaft ganz genau
zeigen und deshalb fuhr er ringsum und weil es so schön wahr, das ganze gleich
noch einmal.
Der nächste halt war eine Kaffee und Gipfeli Pause das gesponsert wurde.
In Selisberg angekommen ging der allgemeine Sturm auf die Toiletten los.
Danach wanderten sie Richtung Rütli. Hier war gutes Schuhwerk gefragt, aber,
eben, Frauen, Frauen, Schönheit muss leiden und wenn es nur an den Füssen ist,
Pumps waren hier fehl am Platz.
Frauchen, wie immer latschte hinter her, um Verirrte, Verlaufene einzusammeln.
Unten angekommen, setzten sich die meisten ins Gartenrestaurant, weil sie müde
und durstig waren.
Es gab auch welche die nach dem Rütli fragten und gingen es anschauen.
Davon bekam Frauchen nichts mit, weil sie ja das Schlusslicht war.
Wie immer.
Hier bekamen die Teilnehmer auch die Zeit wann das Dampfschiff Richtung
Flüelen ablegt. Auf dem Schiff konnte man auch etwas trinken oder einfach nur die
Aussicht geniessen.
In Flüelen angekommen ging es auf dem Weg der Schweiz zum Picknickort.
Es wurde Holz gesammelt und Feuer gemacht zum braten der Würste.
Es wurde gegessen, getrunken und ausgeruht.
Was wäre wenn es Geregnet hätte? Ich sehe die Leute mit Schirm und
Gummianzug im Regen sitzen und essen, ach ja, was wäre dann mit dem Feuer?
Auch ein Schirm?
Bei dieser Vorstellung könnte ich mich krumm lachen.
Nach 2 Stunden Bla Bla und Schwäne füttern, ging es zurück zum Autocar.
Die einen rannten, die anderen marschierten und der Rest spazierte.
Im Flüelerhof angekommen gab es den berühmten Pony-Hof Kaffee.
(Auf dem Pony-Hof ist er besser) war die allgemeine Meinung der Clubmitglieder.
Ist doch klar, auf dem Hof riecht’s nach Pferden, Hunden, Katzen und sonstigem
Getier. Ist doch auch die richtige Ambiente für so einen Kaffee, oder?
Nach Besichtigung der Unterkunft für die Ferienpassbegleiter ging es wieder zum
Car.
Die nächste Station war Egerkingen.
Iris wurde rausgelassen um das Auto zu holen, damit sie und ihre Familie noch ein
bisschen dabei sein konnten.
Denn, was danach kam, wollten sie sich nicht entgehen lassen, wie alle anderen
auch.
Es ging zur Rodelbahn in Langenbruck.
Eigentlich wollten die um 18°° Uhr schliessen, aber unsere Leute hatten so den
Plausch und gingen immer wieder, dass die erst zumachen konnten als es dunkel
wurde und man nichts mehr sah.
Einige bekamen eine Gratisfahrt, weil Martin seinen Schlitten nicht laufen lies und
die nachfolgenden ausbremste.
Tja, um 19°° Uhr ging’s dann Richtung Basel.
Mit diversen Zwischenhalts kamen meine Leute dann auch hier an.
Am Montag sassen Herrchen und Frauchen auf dem Hof und haben den Ausflug
durchgesprochen.
Sie waren beide begeistert wie das alles geklappt hat, auch das Wetter war toll,
und der Chauffeur war spitzte.
Plötzlich sah Frauchen zu Herrchen und sagte:“ Du, es hett doch gheisse mer gön
uff’s Rütli! .........Wo zu Kuckuck isch den dä chaib gsi?“
Das war wieder Typisch Frauchen.
Die hat überhaupt nichts mitbekommen.
Bis zum nächstenmal Euer schöner Benni


Reiterspiele 2001

Gruppenwettkampf und Geschicklichkeit.
Wo ist links und wo ist denn jetzt rechts?
Dieses Jahr war der Gruppenwettkampf sehr amüsant.
Keiner wusste wohin.
Der Anfang war noch einfach, bis man zum zweiten Posten kam und uns die Augen
verbunden hat.
Blind wie ein Maulwurf, mussten wir auf dem Pferd einen Slalom reiten.
Der Witz war, auf der anderen Seite stand jemand und gab das Kommando.
„Links, links nei falsch, rechts hani gmeind, gradus gradus und jetz rechts
he nei links, nei rechts, au nei dä mischt, jetz chumi überhaupt nümi drus.“
Der Reiter war darauf angewiesen das die Kommando richtig kamen, es war sehr
anstrengend und da man alles spiegelverkehrt erklären musste war es noch
schwieriger.
Die ersten zwei , drei schritte gingen noch, aber danach war der Orientierungssinn
total weg.
„Rechts, links, gradus, links, links nei rächts, nei links, nei gradus.“
„Zum Kuckuck nonemol, wo dure muesi denn jetz? Do kunt jo kei Sau me druss.“
Es war eine richtige Lachnummer, an der alle ihre helle Freude hatten.
Auch das Geschicklichkeitsreiten war witzig. Vor allem bei den Strohsäcken, die
wir in Kisten transportieren mussten.
Amor, ganz Typisch er konnte es wieder einmal nicht lassen und versuchte sich den
Sack zu ergattern.
War ja klar das sie den Strohsack kaum in die Kiste bekam.
Doch schlussendlich bekam sie ihn doch noch rein.
Eine Gruppen Geschichte einiger Teilnehmerinnen der Reiterspiele.


Was Frauen erzählen

Hallo Leute
hier ist Benni der schöne braune Hund vom PHR.
Ich war wieder mal bei der Hippo dabei.
Wenn eine Frau schwanger, dann haben sich Frauen was zu erzählen.
Ich habe zugehört und die Ohren gespitzt. Hier sind sie, zwei Geschichten.
Da war ein Ehepaar, das suchte ein Krankenhaus für die Entbindung, das ihren
Bedürfnissen entsprach.
Beim fünften wurden sie dann fündig.
Aber wie immer in solchen Fällen, das Kind wurde nicht gefragt.
Die Babys haben ihre eigenen Gesetzte.
Es kam im Auto zur Welt.

Die zweite Geschichte.
Die Frau bekam die Wehen.
Der Mann war ein bisschen nervös und hektisch.
Wie meistens in solchen Fällen.
Alles war verladen und er fuhr ins Krankenhaus.
Als er da ankam stellte er fest dass er seine Frau vergessen hatte.
Manchmal habe ich den Eindruck, die Männer bekommen die Babys.
Bis zum nächstenmal Euer schöner Benni


Feiertage auf dem Pony-Hof

Hallo Leute
hier ist Benni der schöne braune Hund vom PHR.
Ach ja, ich hab doch noch was.
Diese rückwärtige Festerei, Weihnachten haben meine Leute auf dem Pony-Hof
gefeiert, mit einigen Gönner Clubmitglieder.
Diese armen Leute mussten noch als Versuchskaninchen herhalten.
Frauchen hat Fondue gemacht und etwas neues kreiert.
Alle meinten „ Wunderbar“ keine Ahnung wies war, mir hat natürlich niemand
etwas gegeben.
Silvester.......... ist absolut nicht mein Ding, vor allem wenn geklöpft und
gedonnert wird.
Dann habe ich grosse Angst.
Mir kommt dann immer mein Bruder in den Sinn. Der hat sich, vor lauter
Schreck, an einem Silvester erhängt.
Aber diesmal waren meine Leute und ein paar Clubmitglieder hier, zum Feiern.
Als es dann Knallte habe ich mich unter den Stuhl von Frauchen verzogen und
war ganz ruhig.
Da kann mir gar nichts passieren.
Als es dann vorbei war gingen fast alle nachhause.
Einige aber blieben hier, (um mich nicht allein zu lassen.)
Einbildung habe ich gar keine.
Der 1. Januar war dann der Neujahrsritt, alle Pferde waren im Einsatz.
Es war auch ein bisschen glatt. Das heisst, die Pferde rutschten durch die
Gegend. Es gab auch welche die fielen, die Reiter aber standen.
Dieses Eis hatte auch einen Vorteil, die Pferde waren brav.
Keiner versuchte irgend einen Trick.
Bis zum nächstenmal Euer schöner Benni


Empfangskomitee für Omelli auf Wolke 7

Hallo Engels hier ist Jonny von Wolke 7.
Schwankend kam hier ein roter Kater an.
Fuchs stand neben mir und wir sahen uns das an.
Er sagte zu mir: “Der kommt ja wie ich damals. der zeigt die gleichen
Symptome.“
Omelli kam näher und wir fragten ihn:“ Was ist denn mit dir los.“
Omelli: “Blöde frage, ich hab den gleichen Virus erwischt und das hat mich
umgehauen.“
„ Aber was soll’s, jetzt bin ich hier bei euch. Schön habt ihr’s und ein tolles
Empfangskomitee.“
So das war’s wieder mal von Wolke 7.
Tschau, Tschau euer Jonny von Wolke 7


Herkules und seine Kater

Guten Tag,
hier ist Herkules, der junge grosse Hund vom PHR.
Frechheit sowas, mein Kater Omelli, hat mich verlassen.
Als er klein war hatte er Katzenseuche und ich habe ihn gepflegt und er hat
überlebt.
Jetzt fängt dieser blöde Kerl einen tödlichen Virus ein und stirbt mit unter den
Pfoten weg.
Was ist das?
Frauchen und Tiger (Kater) im Käfig gehen ins Auto und fahren weg.
Ich eine Zeitlang hinterher.
Die kann mir doch nicht noch einen Kater nehmen.
Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, mit mir redet ja auch keiner.
Frauchen ging mit ihm zum Arzt um ihn Untersuchen zu lassen und gleichzeitig
Impfen.
Zum Glück hatte er nichts, denn dieses Ding, eehhm, Virus ist sehr ansteckend.
Als sie wieder kamen war die Freude gross.
Ich wollte Tiger ein bisschen waschen, der wollte nicht, er war sauer.
Weil er in so einem kleinen Käfig war.
Auch Autofahren ist nicht sein Ding.
Versteh ich überhaupt nicht.
Gruss und Kuss von
Herkules


Von den Indianer könnte man noch einiges lernen.

Die mächtige Clanmutter der Irokesen sagt:

Über Natur:   Natur, das sind wir. Natur darf nicht Geld bedeuten. Natur muss Leben bedeuten.

Über Gesetz:   Sie ist heilig. Menschen machen Gesetze. Es gibt aber auch das Gesetz der Schöpfung. Es gilt überall. Es kennt keine Richter oder Anwälte.

Über Macht:   Niemand kann sich herausreden.
Verantwortung nicht Macht.Als Reisende im Dasein auf dieser Erde haben wir

Über Frieden:   Der Mensch glaubt, er sei Besitzer der Erde. Das ist ein Irrtum. Frieden ist mehr als Abwesenheit von Krieg. Frieden ist Harmonie mit allen Wesen der Schöpfung.


2 + 2 = 5

Hallo Leute
hier ist Benni der schöne braune Hund vom PHR.
Der PR war ein voller Erfolg, ohne dass jemand etwas zum meckern hatte.
Durch einen Fehler der Organisatorin, (bei der geben manchmal 2+2=5)
fehlte einfach ein Pferd.
Die ganze Startliste stand, nur Martin hatte noch keinen Partner.
Wie immer, setzte Frauchen Martin am Schluss der Liste.
Martin stand, mit Amor, wie immer.
Na, wo ist denn das zweite Pferd? Wo ist es denn?
Sonntag, der PR findet statt.
Martin hat immer noch keinen Partner.
Frauchen Blitz Idee.
Sie ging zu Herrchen und fragte ihn, ob er mit Martin starten würde.
„ chani scho, weles Ross hani ?“
„ Wau??????????????? gueti frog, kei ahnig.“
Da standen sie und schauten sich ein bisschen ratlos an.
Herrchen’s Blitz Idee.
„ Mir näme dr Wage.“
Amor einspannen und los geht’s.
Wer Amor kennt der weis wie gefrustet er war. Er musste ganz allein arbeiten.
Normalerweise lässt er seinen Partner die ganz Arbeit tun und er schiebt eine
ruhige Kugel.
Denn seine Devise ist, arbeiten macht müde und wen man müde ist kann man
nicht fressen und die Sau raus lassen, man könnte auch noch ins schwitzen
kommen.
Den grössten Krampf hatte allerdings der Fahrer, denn am Sportposten musste
er das Pferd ausspannen, Satteln, den Parkur reiten, einspannen und zum
Nächten Posten.
Der Klu der ganzen Geschichte ist, die haben noch den 1 Rang geholt.
Das schönste war, keiner hat gemeckert es war richtig schön.


Happy auf Wolke 7

Hallo Engels hier ist Jonny von Wolke 7.
So jung und schon so tot.
Das war ein blöder Spruch von einem hinter mir, ich sag jetzt nicht wer.
Hüpfend und trällernd kam Happy hier an.
Kosar meinte :“ Der hatte den gleichen Mist wie ich, einen Darmverschluss.“
Ich fragte:“ Hey Happy wie geht es dir.“
Happy:“ Mir geht es blendend, ich fühle mich wohl. Keine Schmerzen mehr und
sehen kann ich auch wieder.“
Am 1.6.02 wurde Happy von seinen Schmerzen erlöst.
Ich sagte zu ihm:“ Sag mal, hast du schon gesehen, was du für ein Tränenmeer
hinterlassen hast.“
Happy:“ Naja die werden das auch überstehen. Als blinder Gaul war’s auch
nicht so lustig. Obwohl wenn ich geritten wurde, wurde ich sehr gut geführt.“
Was noch dazu zu sagen ist, Happy hatte sehr schlechte Erfahrungen machen
müssen bis er auf den Pony-Hof kam.
Er war ein verschreckter, schreckhafter und eingeschüchterter Gaul. Mit viel
Liebe und Geduld wurde ein wunderschönes Pferd aus ihm. Er war auch ein
Pferd mit dem man Pferde stehlen konnte.
Wenn er vertrauen zum Reiter hatte, tat er alles für ihn.
Jetzt ist er bei mir auf Wolke 7 und lässt es sich gut gehen.
So das war’s wiedermal von Wolke 7.
Tschau, Tschau euer Jonny von Wolke 7


Herkules das Ersatzmami

Guten Tag,
hier ist Herkules, der junge grosse Hund vom PHR.
Ohi..............bin ich müde. Ich habe es so streng.
Als Ersatzmami von zwei jungen Katzen, bin ich rund um die Uhr beschäftigt.
Katzen waschen und wen sie nicht ins Kistchen gehen, den Mist wegputzen.
Zwischen durch benutzen sie Frauchens Blumentöpfe als Klo.
Da hol ich die Mistkeigel nicht raus. Das schmeckt mir zu Erdig.
Aber das Katzenklo wird von mir gereinigt.
Frauchen sagt immer, ich sei die bessere Katzenmutter als manche Katze.
Heute hat Frauchen Chini geholt, um mit ihr zum Arzt zu gehen.
Sie war nicht so fit wie Fuchs, sie ist auch ein bisschen kleiner.
Das hat uns allen ein wenig sorgen gemacht.
Es fehlte ihr nichts, nur ein bisschen Würmer.
Dagegen hat sie was bekommen.
Als sie wieder kamen, bin ich schnell raus, Pipi machen und wieder rein, Katze
waschen.
Schliesslich war sie lange weg.
Keine Zeit für den Pony-Hof, muss Katzen hüten, Pflegen, waschen und spielen.
Gruss und Kuss von
Herkules


Stolzer Amor

Ich Amor das dicke Kleinpferd vom PHR.
Die Reiterspiele waren ein voller Erfolg.
Das Wetter war auch toll.
Ich habe bei der Dressur den 1. Preis geholt.
Habt ihr’s gelesen, auf Platz 1.
Toll He.
Ach ja meine Reiterin war Jessica, ist Nebensache, ich bin Erster.
Darauf bin ich Stolz.
Dann stand ich an der Anbinde, als ich meinen Namen hörte.
Es ging um den Gruppenwettkampf.
Mein Reiter sagte; „ Ich habe Amor..... für mich kein Problem, der tut was ich
will.“
Ich dachte nur, hoppla bei der Dressur hat er gestreikt, bei der Geschicklichkeit
nahmen wir es gemütlich.
Wenn der mir schon nicht zeigt was ich zu tun habe, dann haben wir es auch
nicht pressiert.
Der Geländeritt, na ja, ich musste immer aufpassen, dass der da oben nicht
runter fällt.
Das war sehr anstrengend, weil, ich musste immer wieder ausbalancieren,
ich kam mir vor, wie besoffen.
Etwa 2 Meter vor dem Ziel, wurde es mir zu blöd.
Ich habe ihn, dann einfach, ganz sanft abgeladen.
Was ich nicht sah, da war eine Wurzel die aus dem Boden schaute, auf der
landete er.
Ich habe nichts gespürt.
Tia, so ein Pech aber auch.
Dabei war ich doch so sanft.
Das war’s euer Amor


Ankunft auf Wolke 7

Hallo Engels hier ist Jonny von Wolke 7.
Tolles Jahr, dieses 2002, erst Happy und jetzt Lionslopp.
Sie sagte uns, ich war 32 Jahre da unten. Mit 20 bekam ich diese Arthrose.
Manchmal tat es weh und manchmal nicht.
Die Chefin alles versucht, um mir mein Leiden zu erleichtern, aber jetzt war
einfach nichts mehr zu machen.
Ich bekam immer dickere Knöchel, auch mein Kreislauf wollte nicht mehr so
recht ticken.
Dann kommt jetzt noch die Winterzeit, wo ich nur im Stall stehen kann, und
nicht auf der Weide spazieren.
Ich habe mich hingelegt und wollte nicht mehr aufstehen.
Als die Chefin kam, habe ich mich bemüht, ihr zu liebe und bin mit viel, knorzen
und hieven aufgestanden.
Ich stand, aber schwankend, sie mussten mich stützen, so schwach war ich
Sie meinte:“ Das het kei wärt, d’Snuppi will nüm, die will nur no uf d Wolke 7,
i hol dr Tierarzt, är sölere d sprützi geh.“
Nur dieser Tierarzt war das letzte. Der hat mich mit seiner Nadel beinahe
erdolcht.
Er fand einfach meine Ader nicht, dabei stand ich so ruhig.
3 Wochen später kam Symbo. Er hat ganz einfach das Essen verweigert.
Lionslopp und Symbo wie ein altes Ehepaar, sie waren über 20 Jahre durch dick
und dünn gegangen, er konnte einfach nicht mehr sein ohne sie.
Mit stattlich 42 Jahren ist er eingeschlafen.
So das war’s wiedermal von Wolke 7.
Tschau, Tschau euer Jonny von Wolke 7


Symbo’s Showtime

Hoi,
hier ist Symbo der 42 Jährige Isländer.
Am Sonntag sind der Chef und 6 Pferde nach Flüelen abgefahren.
Jessica hat den ganzen Stall umgestellt.
Weil sie zu faul ist alles zu misten.
Lionslopp steht in Oedli Box, weil sie im Moment Kreislaufprobleme hat.
Und ich, ich steh an ihrem Platz.
Ist nicht meine Welt, aber mich versteht ja niemand.
Montag steh ich immer noch da, es gefällt mir gar nicht.
Am Dienstag aber, nahm Jessica mich mit.
Also wen die nicht begreifen was mir nicht gefällt, greifen wir halt zu
härteren Mitteln.
Im Spitzhägli, habe ich eine Show abgezogen, die sich gewaschen hat.
Ich habe gepumpt wie verrückt und die Augen verdreht.
Vor lauter Schreck haben die Mädchen die Chefin angerufen, dass man
mich holen soll.
In der Zwischenzeit ist sie nach Hause gegangen, weil sie kochen wollte, für
die Feriengäste.
Ich auf dem Hof, habe ein bisschen weiter simuliert.
Ich erreichte, was ich wollte. Die Chefin kam angeflitzt.
Sie hat mich angesehen und ich tat so als würde ich gleich umfallen.
Jessica sagte: „Är isch so duch.“
Die Chefin: „Wo stoht er.“
Jessica: „In dr Lionslopp ihrer Box.“
Chefin:“ das isch nit si Platz. Stell n wider an si Platz.“
Na also endlich haben sie es begriffen.
Ich steh wieder in meinem Stand und es geht mir gut.
Tia und dann stirbt sie, meine Freundin.
Lionslopp wurde am 20 November 2002 eingeschläfert.
Sie konnte nicht mehr alleine aufstehen.
Ich bin traurig.
Ich bekam eine Lungenentzündung, Sie mussten mich richtig zum saufen
zwingen.
Okay, okay euch zuliebe, Saufen, Saufen.
Ohne Lionslopp ist es so langweilig.
Ich habe keinen Hunger, ich liess mich aber nicht zum fressen überreden.
Zum letzten Mal euer SymboAm 6. Dezember 2002 ist er eingeschlafen.


Mir hets nüt gmacht

Hallo Leute
hier ist Benni der schöne braune Hund vom PHR.
Da war doch noch was.
Ach ja, wer nicht hören will muss fühlen.
Sie wissen es alle; Auf dem Heu und Strohstock darf nicht geräubert werden.
Yan kam an, da wollten sich die Mädchen verstecken.
Also los auf den Heustock, ich hinterher, wollte ja schliesslich sehen was die da
machen.
Was mir nicht gefiel, sie nahmen Susi mit.
Susi ist ein dummes Hundemädchen. die war so blöd, dass sie mit auf den
Heustock kletterte.
Sie rutschte und fiel runter.
Sibylle wollte sie halten und fiel auch.
Nur............
Sibylle fiel ca. 3m hoch sie knallte auf den Wagen, der da stand und dann beesste
es sie unter den Wagen, wo sie benommen liegen blieb.
Da fand man sie auch. Sie heulte und meinte:" Mir hets nüt gmacht."
Auch krümmte sie sich vor Schmerz, aber es hat ihr ja nichts gemacht.
Z z z z Mädchen.
Jetzt ist sie im Spital und denkt darüber nach, was man auf dem Stroh- bzw.
Heustock nicht tun sollte und ob es ihr wirklich nichts gemacht hat.
Was das Schönste ist, dieses Quecksilber ruhig halten.
So wie ich sie kenne, macht sie das ganze Spital verrückt.
Bis zum nächstenmal Euer schöner Benni


Wo ist Herkules?

Hier ist Benni der schöne grosse braune Hund vom Pony-Hof.
Im Augenblick bin ich mehr zu Hause als auf dem Hof, weil ich am
hinterlauf eine Verletzung habe. Kein Mensch weiss was ich habe. Also
haben sie mich zu Hausarrest verdonnert.
Am Sonntag ging Frauchen auf den Hof, sie hat das Auto ausgeladen.
Irgendwann fiel ihr auf, dass keiner da war der ihr zwischen den Füssen
herum lief und lärm machte.
Sie rief nach Herkules, keine Reaktion.
Alle suchten Herkules.
Herkules war weg.
Polizei anrufen. Kein Herkules gefunden.
Am Abend kam ein Anruf, man habe einen Hund aufgegriffen in Liestal.
Herrchen und Frauchen nichts wie hin.


Eine Pferdelänge Abstand

Ich bin Nobody, der Sohn von Daisy May.
Wir waren da am Römerfest in Augusta Raurica.
Wir mussten am Samstag den Hof schliessen.
Es waren keine Pferde mehr da, alle ausgeflogen.
Ui das war ein strenges Wochenende.
Also wir waren da am Fest und sind nur gelaufen.
An der Spitze Amor, Oedlingur, Athene und ich.
Die Strasse rauf und runter, rauf und runter.
Wir drehten Runden um Runden.
Wir standen und drehten wieder, als es Athene packte,
sie stürzte mit weit aufgerissenem Maul nach vorn und Biss Oedli in den
Hintern.
Der nicht faul:“ Au... was soll denn dass.“ Und landete einen gezielten
Schlag.
Athene trat elegant einen Schritt zur Seite als der Huf kam.
Yan stand zur falschen Zeit am falschen Ort.
Oedli traf Zielgenau.....................er traf Yan mit voller Wucht.
Der ging zu Boden wie ein weicher Käse.
„ Aua… blöde siech, i ha dr gar nüt gmacht.“ Yan stand da und hielt sein
Bein.
Die Tränen kullerten ihm die Wangen runter vor lauter Schmerz.
Christoph nahm ihn und setzte ihn auf Oedli, zusammen gingen sie zum
Erstehilfe Zelt.
In der Zeit, in der sich Yan verarzten lies, durfte Oedli grasen.
Zur Belohnung für den Mist den er angestellt hat, durfte der auch noch
fressen.
Amor hatte seine liebe Mühe damit, er begriff das einfach nicht.
Er und die anderen mussten weiter laufen.
Er sah Oedli der da gemütlich am fressen war:“ Ich au.“ Und zog Gabi
beinah von der Strasse.
Er konnte einfach nicht begreifen, dass Oedli durfte und er nicht.
Er zog immer wieder Richtung Wiese.
Yan hatte Glück es war nichts Ernstes.
Er durfte schon bald wieder herum humpeln.
Alles in allem waren es zwei tolle, strenge Tage.
Das Fazit dieser Geschichte, immer eine Pferdelänge Abstand halten.
Es grüsst Euch das Kleinpferd Nobody.


Beobachtungen von Wolke 7

Hallo hier ist Benni von Wolke 7.
Ich stand am Fenster und habe runter geschaut und habe mich köstlich
amüsiert. Jessica ging mit ein paar Damen reiten.
Sie hatte Amor und ihre Kollegin Athene.
Man ritt, redete und ritt und quatschte und ritt.
Athene wurde das zu dumm, sie stolperte und dabei zog sie ihre Reiterin
vom Sattel.
Die Dame rutschte den Hals runter und zog dem Pferd den Zaum ab.
Die sass am Boden und schaute verdutzt, das Ding was sie in der Hand hielt
an.
Athene schaute auch nicht klüger, nur die kam gar nicht auf dumme
Gedanken.
Jessica stieg vom Amor um Athene zu zäumen.
Sie liess Amor einfach stehen.
Amor (dick aber) nicht faul ging Spazieren.
Er spielte mal wieder sein Lieblings spiel, fangen.
Jessica und ihre Damen gingen einfach weg, in der Hoffnung, Amor würde
ihnen nachlaufen.
Normalerweise klappt das auch, wenn niemand mit ihm spielen will,
macht es auch ihm keinen Spass.
Nur diesmal war das grüne Gras interessanter. Er frass sich, am Weg
entlang, durch den Wald.
Immer wenn man in seine Nähe kam, trabte er wieder davon.
Viele wollten helfen und versuchten ihm zu fangen, aber nichts da, er wollte
einfach nicht.
Jessica stieg dann auf Hrafnfaxi, der war ein bisschen schneller. Mit ihm
holte sie Amor ein.
Auf dem Pony-Hof wurden in der Zwischenzeit Wetten abgeschlossen,
ob Jessica runter gefallen ist?
Das ist ein Witz.
Nichts da, die fällt nicht von einem Amor.
Viele Grüße von meinem Aussichtsfenster
Euer Benni.


Ein Spielpartner für Herkules

Guten Tag hier schreibt Herkules.
Da Benni, nach Wolke 7 abgedampft ist, bleibt die ganze Schreiberei an mir
hängen.
Also, dann,
ich habe ein Anliegen, an alle die Freude an jungen Tieren haben.
Wir haben junge Kaninchen, die sind ja so süss.
Aber man sollte sie nur mit den Augen ansehen.
Denn, wenn man sie anfasst, kann es passieren dass, die Kaninchenmama
ihre jungen verstösst oder sie tötet.
Man sollte überhaupt keine jung Tiere anfassen, wenn man nicht wirklich
bescheid weiss.
Es kann für die jungen tödlich sein und das wäre doch schade, oder?
Da war doch noch was ??????? studier ????????????
Ach ja, ich ging mit Frauchen mit der Hippo mit.
Plötzlich stand da mitten auf dem Weg ein Reh.
Es sah uns interessiert an.
Ich dachte, au toll spielen. Ich rannte darauf zu.
Frauchen rief:“ Herkules (Schlappohren) Herkules (Taub)
Herkules, himmelnonemol das will nit mit dir spiele.“
Vollbremsung, ??????????????????????????????????
Ich blieb stehen, sah das Reh an und dachte, schade, wäre doch mal was
anderes zum spielen.
Das Reh stand noch eine weile da, bis es hüpfend im Wald verschwand.
Schade, ich spiele doch so gerne, die Verstehen das alle nicht.
Also schnüffeln wir halt weiter, am Rand entlang.
Bis zum nächstenmahl schnüffel, schnüffel euer Herkules


Mingo’s und Polo’s Ausflug

Diesmal habe ich Mingo, das Grosse Pferd vom Pony-Hof, etwas zu
erzählen.
Ach ist das langweilig hier.
Der Riegel von unserer Koppel ist defekt, deshalb war die Tür mit einer
Schnur zugebunden.
Die haben vergessen ,dass ich jeden Knoten aufmache.
Also, ich hab ihn aufgemacht. Polo und ich gingen spazieren.
Die Nachbarn sahen uns und trieben uns zurück.
Da standen wir, wieder vor dem Stall.
Tja, dann, zwei so blöde Köter, Polo mag keine kläffenden Hunde.
Er startete durch und rannte bockend davon.
Ich hinterher, macht schliesslich Spass, so was.
Die Nachbarn gingen uns aus dem Weg.
Toll, weg frei.
Wir standen auf der Strasse.
Die Leute wussten nicht was sie mit uns anfangen sollten.
Na ja, bockende Pferde sind auch nicht ganz einfach.
Dann sahen wir es, das rote Auto. (gehört der Chefin)
Polo meinte:“ Toll, jetzt gibs äkschen.“
Polo trabte los, ich hinterher.
Das rote Auto hielt an und versperrte uns den Weg. (versuchte es)
Jessica stieg aus um uns festzuhalten. Ha, ha denkste. (versuchte sie)
Polo bremste, ich auch, Polo schaute, ich auch und dann trabten wir
vorbei, er links, ich rechts.
Judi hui wir haben sie verseckelt.
Gemütlich trabten wir die Strasse runter.
Biss das Auto gedreht hatte, waren wir schon weit weg.
Dann war das Auto hinter uns, wir gaben Gas und galoppierten weiter.
In die 30 Zone. Das rote Auto war ja immer noch da.
Dann war die blöde Strasse zu Ende. Wir blieben stehen.
Keine Ahnung wo wir sind.
Wo zum Kuckuck geht es zum Pony-Hof, keine Zeit zum überlegen,
das rote Auto kommt, also weiter.
Polo wandte sich nach links, ich auch.
Ich trabte über die Kreuzung, Glück, alles war auf ROT.
Polo blieb stehen, mitten auf der Strasse und sah sich um,
vielleicht wollte er den Verkehr regeln.
Dann war auch schon das rote Auto da, es hielt, mitten auf der Kreuzung,
Jessica stieg aus und wollte zu mir kommen.
Ich spazierte einfach weiter.
Das Auto drückte Polo von der Hauptstrasse in eine Nebenstrasse,
wo ich stand und von Jessica verwöhnt wurde.
Polo kam zu mir und wir bekamen zur Belohnung Gummibärli.
Sie hatten nichts anderes dabei, es waren keine Pferdewürfel aber trotzdem
gut.
Die Chefin fuhr auf den Hof und holte Halfter, Strick und Mario.
Dann schlenderten wir nachhause.
Ganz locker, ganz cool.
Und dann, Polo mag einfach keine kläffenden Köder
und weg waren wir.
Jessica und Mario hatten keine Chance.
Polo und ich waren langsam müde und wurden langsamer.
Plötzlich standen da so komische Leute mit einem noch komischeren Auto.
Kein rotes.
Vor lauter staunen liessen wir uns halten.
Das war doch die Polizei.
Die staunten, wir staunten, weil wir alle staunten kam Polo gar nicht auf die
Idee zu bocken.
In der zwischen Zeit rief Jessica auf dem Hof an:“ Mami, Polo und Mingo
sin wäge me sone blöde Kläffer wider ab.“
In diesem Augenblick kam ein Polizeiauto. Der Polizischt stieg aus und
fragte:“ Sinn euch zwei Ross ab. Mir hän se. Mir stön bim Maieweg.“
Dann kamen sie, erst Fritz und der Chef, dann auch noch die Chefin.
Alles versammelt hier.
Der Chef nahm mich, machte ein Nasenband und dabei zog er mir den
Strick durch den Mund.
Aua, Spielverderber.
Fritz machte mit Polo dasselbe.
Wir konnten nicht anders, als ganz brav sein und so trotteten wir
nachhause.
Nicht mal eine Belohnung gab es hier. So ein Mist.
War trotzdem ein toller Ausflug.
Wir hatten alle auf trab gehalten, war ein besonderes vergnügen.
wieher, wieher, wieher.
Herzlichst euer Mingo


Amor’s Frust am Muttertag

Grüetzi, ich bin Amor das dicke Kleinpferd vom PHR.
Ich muss wieder mal meine Frust loswerden.
Uff em Pony-Hof isch immer öpis los..........
Meine Leute wollten einen Muttertagsausflug machen, mit Pferd und
Wagen.
Am Morgenfrüh wurden wir, Cyndi, Athene und ich eingespannt.
Cyndi und Athene am weissen Wagen, gefahren von Fritz.
Und ich!.............................Ich ganz allein vor dem kleinen Wagen,
auf dem sassen, der Chef, die Chefin und die Mutter der beiden.
Es kam noch ein dritter Wagen dazu.
Tia..........dann ging’s los, rauf und runter, rauf und runter, das macht aber
müde. Der da vorn an der spitze, hat überhaupt nicht an uns, armen Pferde
gedacht...............rauf und runter, rauf und runter.......................
Als es ein bisschen sehr steil wurde, sind meine Chefs abgestiegen und
halfen mir.
Sie stossen, ich ziehen.
Keine Ahnung wo’s hin ging, wir fuhren einfach den anderen hinter her.
Irgendwann sind wir bei einem Bauernhof angekommen.
Wir wurden ausgespannt......oi fressen, fressen...................
und auf eine Wiese gestellt und wir durften fressen.
Es war Affen kalt, nur ich, ich habe geschwitzt.
Meine Leute haben, glaube ich, auch etwas gegessen.
Mir auch egal, Hauptsache ich habe was zum futtern.
Nach einer viel zu kurzen pause ging’s weiter.
Und dasselbe noch mal, rauf und runter, rauf und runter.
Dann ging’s wieder steil bergauf, die Chefs stiegen ab.
Die spinnen die Römer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mitten im Berg hatte ich genug, ich blieb einfach stehen.
„ Jawohl, was glaubt ihr eigendlich mich so zu Schinden.“
Der Chef sagte:“ Amor, lauf.“ Ich: „ Nein.“ Chef:“ Amor lauf.“
Ich: „ Nein.“ und legte den Rückwärts gang ein.
Der Wagen kippte nach hinten, beinah hätte ich die Mutter ausgeladen.
Die Chefin und der Fritz kamen angerannt.
Die Mutter, die Mutter hat überhaupt nichts gesagt, nicht geschrieen, nicht
gekreischt, die blieb einfach, kuhl sitzen.
Das war auch so ein Frust für mich.
Die Chefs waren ganz böse mit mir und haben geschimpft.
Dabei wollte ich doch nur sagen, den Wagen alleine ziehen ist soooooo
langweilig.
Ich kann das ziehen nicht dem anderen überlassen, ich muss selber
arbeiten.
So ein Mist, alles muss man selber machen.
Dann ging’s weiter rauf.
Und wieder runter.
Bevor es ganz steil runter ging, schrie Fritz:“ Urs, bremse göhn nümme.“
Der Chef latschte so auf seine Bremse, dass der Deichsel des hinteren
Wagen in meinen Wagen kam.
Ich habe auch gewäffelt, aber keiner hat’s gehört.
Die Männer haben mit Ästen den Wagen gebremst und sind in eine
Lichtung runter gefahren.
Zum Glück gibt’s Natels, sie haben per Telefon, Peter zu uns gelozt
und Fritz sah aus wie ein bunter Vogel, er war weithin sichtbar.
Es wurden Kollegen avisiert die Oel und Werkzeug bringen sollten.
Es war aber nichts zu machen, er wurde zurück geschickt um den
Transporter zu holen und die Gäste nahm er gleich mit.
Als der Transporter kam, wurden Cyndi und Athene verladen und der
Wagen auf die Seite Geschoben und verankert.
Und ich????????????????
Ich durfte den Wagen ganz allein nachhause ziehen.
So ein Frust, ganz allein.
Ich habe gewiehert, aber keiner gab Antwort.
Eigentlich ging’s ganz gut alles beinah eben.
Dann aber Richtung Pony-Hof wurde es wieder so steil und ich allein.
Mitten drin blieb ich einfach stehen.
„ Meine zwei Leute sollen gefälligst absteigen und mir helfen ziehen.“
Aber ohalätz, der Chef war nicht derselben Meinung.
Also zog ich weiter, schliesslich wollte ich nach Hause und endlich etwas zu
futtern, ich hatte meinen Magen bereits an der Hufsohle.
So das war’s, meine Geschichte.
Viele, viele Grüsschen von Amor


Dodo’ Fohlen

Tschau Leut’s ich bin Teddy, der alte kleine Hund vom Pony-Hof.
Hui, das war eine Aufregung.
Auffahrt: um 10.20 klingelt das Telefon.
„ Mami du muesch sofort ufe cho, Dodo bringts Fohle.“
Ich natürlich, mit Frauchen mit, muss ja schliesslich wissen was da vor sich
geht.
Also, wir beide auf den Hof.
Als wir bei Dodo ankamen, war das Fohlen auch schon da.
Beide liegen da, ganz geschafft von dieser Anstrengung.
Dodo liegt und frisst Gras und der kleine versucht krampfhaft aufzustehen.
Nach etwa 1 ½ Std. hat er es geschafft.
Er stand, zwar noch wackelig aber immerhin.
Dodo hat noch nicht recht begriffen was da mit ihr geschehen ist.
Sie wollte gar nichts von ihm wissen.
Er wollte saugen, aber sie wollte ihn nicht lassen.
Herrchen sah ,dass und setzte sich zu ihr, er flattierte ihr und versuchte ihr
begreiflich zu machen, dass das ihr junges ist.
Nach zirka 3 Stunden liess sie ihn dann ran.
Er war auch ein bisschen ungeschickt, er suchte das Euter überall nur nicht
da wo es war.
Am Abend mussten wir noch den Tierarzt kommen lassen.
Denn er konnte nicht Misten, er bekam einen Einlauf, was ihm so gar nicht
gefiel.
Dann kams, wie soll dieses Ding heissen.
Nach einer Woche hatte er einen Namen der zu ihm passt.
Desperado, denn er ist ein Gauner.
Er macht alles was man nicht tun sollte und hält sine Mutter und
Grossmutter auf Trab.
Der spiedet da auf der Weide herum, dass mir nur noch eins übrig bleibt,
Flüchten.
Herzlichst Euer Teddy


Ich bin doch Spitze

Ich Amor das dicke Kleinpferd vom PHR.
Heute Morgen, hat man mich aus dem Stall gezerrt, geschrubbt, geputzt und
auf Hochglanz poliert.
Oi, war das anstrengend.
Sandra stieg auf und wir gingen nach Aesch ans Trainingsspringen.
Ich habe mir das ganze angesehen und habe gedacht ein bisschen mehr
Haltung wäre angebracht.
Alles lahme, langweilige Gäule.
Dann kam ich.
Erstmal musste ich mich so richtig Präsentieren, also Brust raus Kopf hoch
und im Stechschritt daher maschiert. ( Aber ganz langsam )
Vor lauter mich zur Schau stellen und zeigen was für ein schönes Pferd ich
bin, habe ich die Zeit vergessen.
Was sagt der Kerl da am Mikrofon: „Wir haben Zeit, es wird erst um 19°°
Uhr dunkel.“
So eine Frechheit, wo ich doch so schön bin und mich im richtigen Licht
zeigen will. Wir haben doch den 7. Rang geholt, Sandra und ich.
Dann war da noch Kaiseraugst, Springen und Gymkhana.
Naja, also Jucken ist nicht so meine Leidenschaft, ist mir zu hoch und zu
anstrengend.
Wir waren nur auf dem 11. Platz.
Auf dem Abreitplatz habe ich gezeigt was ich kann und habe die Sau
rausgelassen. Ich habe mich so verausgabt, dass ich danach Müde war.
Beim Gymkhana ging ich schlafend, aber ohne Fehler durch den Parcour.
Wir haben, auch wenn ich so KO war, den 1. Rang geholt.
Noch mal Kaiseraugst, Gymkhana es waren etwa 50 Teilnehmer.
Abreitplatz?
Hier war ich doch schon mal! Ist gar noch nicht so lange her.
Ach ja, hier haben wir doch das letzte Mal ein bisschen gebockt.
Also dann, auf ein Neues ................ und dann habe ich Sandra in den Sand
gesetzt und bin wie ein gestörtes Huhn auf dem Platz herum gerast.
Bis Jessica, mit einem fiesen Trick, mich wieder einfing.
Auf dem Parcour war ich dann auch wieder gut und machte den 2. Rang.
Ich weis nicht was ihr wollt, ich bin doch Spitze und schön dazu.
Das wars euer Amor